Unsere Musikschule
Presse
Unsere Arbeit in der Presse
Unsere Arbeit findet regelmäßig Beachtung in der regionalen Presse. Auf dieser Seite haben wir die veröffentlichten Zeitungsartikel für Sie zusammengestellt. Hier können Sie die Berichte jederzeit nachlesen. Die Übersicht wird fortlaufend um neue Veröffentlichungen ergänzt.
Vom ersten Ton zum ersten Abzeichen
Alle Kinder meistern die Newcomer-Prüfung – 24 Neue starten
Main-Post Artikel vom 27.07.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Mozartprämien fördern musikalischen Nachwuchs
Auszeichnungen stärken die Zusammenarbeit auf dem Mozart-Campus
Main-Post Artikel vom 16.07.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Gitarrennacht mit langem Atem
Ensembles und Solistinnen und Solisten begeisterten im MOZ
Main-Post Artikel vom 10.07.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Die Gitarrennacht der Sing- und Musikschule Würzburg wurde ihrem Namen im Bertold-Hummel-Saal des MOZ besonders gerecht: Bis 22.40 Uhr präsentierten Schülerinnen und Schüler ein vielseitiges Programm und wurden mit begeistertem Applaus belohnt. Den Auftakt bildete ein Gitarrenflashmob unter der Leitung von Robin McBride. Danach spannte der Abend einen weiten musikalischen Bogen: von Hans-Joachim Teschner, traditionellen und keltischen Stücken sowie John Dowland über Johann Mattheson, Ferdinando Carulli, Fernando Sor und Heitor Villa-Lobos bis zu Leo Brouwer, Andrew York und modernen Arrangements wie „Demons“ von Imagine Dragons. Solistinnen, Solisten, Duos und Ensembles zeigten die große Ausdrucksbreite der Gitarre. Zu hören waren unter anderem „Orlando Sleepeth“, „L’Encouragement op. 34“, „Prélude Nr. 1“, „Variationen über La Folia d’Espagne“, „En los Trigales“, „Pacific Coast Highway“ und „Intergalactic Express“. Dabei wechselten ruhige Klangbilder, tänzerische Formen und rhythmisch prägnante Stücke einander ab. Besondere Akzente setzten die Gitarrenensembles 1 und 2, die beim Probenwochenende auf Burg Rothenfels vorbereitet worden waren. Das Gitarrenensemble II spielte unter der Leitung von Tobias Zerlang-Rösch; The 42 Strings Crew präsentierte sich unter der Leitung von Petra Fröhlen. Die konzentrierte gemeinsame Arbeit war im Zusammenspiel deutlich hörbar. Die Gitarrennacht machte sichtbar, wie sorgfältige Unterrichtsarbeit, gemeinsames Proben und Bühnenerfahrung ineinandergreifen. Für die Schülerinnen und Schüler bot der lange Konzertabend die Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen, konzentriert zu musizieren und ihr Können vor Publikum zu zeigen. Zugleich gab er einen lebendigen Einblick in die Gitarrenarbeit der Sing- und Musikschule Würzburg.
Mozartprämien fördern musikalischen Nachwuchs
Auszeichnungen stärken die Zusammenarbeit auf dem Mozart-Campus
Main-Post Artikel vom 10.07.2026
Voll viel Blech: Kooperationskonzert „The Sound of Brass“ begeistert in Würzburg
Laut und schön wars! Das Blechbläserensemble des Philharmonischen Orchesters Würzburg und des Blasorchesters der Sing- und Musikschule machen gemeinsame Sache.
Main-Post vom 16.06.2026 von Ursula Düring
Der jüngste auf der Bühne: 13 Jahre und Klarinettist
Bravorufe und Applaus für das Blech
Würzburger Gitarrenduo bei Weltstar
Frieda Schumacher und Therese Sotriffer überzeugten in Koblenz
Main-Post Artikel vom 26.05.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Viel Applaus für Kollegiumskonzert
Sing- und Musikschule Würzburg zeigte ein hochkarätiges Programm
Main-Post Artikel vom 19.05.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Ein gut besuchter Bertold-Hummel-Saal, ein abwechslungsreiches Programm und hochkarätige Beiträge: Beim Konzert des Kollegiums der Sing- und Musikschule Würzburg standen die Lehrkräfte selbst als Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne. Das Publikum erlebte einen Abend, der musikalisch ebenso vielseitig wie hochwertig gestaltet war. Der Abend zeigte, wie eng guter Musikunterricht und eigene künstlerische Praxis verbunden sind. Das Programm reichte von Alter Musik über Liedkunst und Kammermusik bis hin zu Jazz, kubanischen Tänzen und Filmmusik. Den Auftakt bildete „Tandernaken“ nach Jacob Obrecht und Erasmus Lapicida, gespielt auf Renaissanceblockflöten von Ulrike Vatter, Armin Köbler und Ramona Heidecker. Mit „Ku Ku“ von Barry Cockcroft präsentierte Sofia Fuss anschließend das Sopransaxophon virtuos und klanglich überraschend – bis hin zu perkussiven Effekten. Danach führten Regine Luy und Rupert Bachmaier mit Joaquín Nins „Seguida Española“ in spanisch geprägte Klangwelten. Vor der Pause folgten zwei Lieder aus Louis Spohrs „Sechs deutsche Lieder op. 103“ mit Regina Scheiermann, Sven Floß und Matthias Ernst, die das feine Zusammenspiel von Gesang, Klavier und Klarinette hörbar machten. Mit Paul Linckes „Schlösser, die im Monde liegen“ aus der Operette „Frau Luna“ wurde der erste Programmteil schwungvoll beschlossen. Nach der Pause erklang der zweite Satz aus Johannes Brahms’ Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87, gespielt von Roswitha Pax, Dimitrios Giouseljannis und Susanne Müller-Gorges. Einen stilistischen Wechsel brachten Horace Silvers „Peace“ sowie Eva Tillys „Maybe tomorrow“, musiziert von Eva Tilly und Matthias Ernst. Das Gitarrentrio mit Günter Korte, Rupert Bachmaier und Bernhard von der Goltz setzte mit drei kubanischen Tänzen von Ignacio Cervantes einen weiteren Akzent. Den Abschluss bildete Richard Addinsells „Warschauer Konzert“, eindrucksvoll interpretiert von Luise Königshausen. Das Publikum dankte den Mitwirkenden mit herzlichem Applaus. Der Abend machte deutlich: An der Sing- und Musikschule Würzburg wird musikalische Bildung nicht nur vermittelt, sondern von den Lehrkräften selbst mit großer Überzeugung gelebt.
Für Menschen mit und ohne Demenz: Kooperationsvertrag stärkt inklusiven Chor
Der Zweckverband Sing- und Musikschule Würzburg und Halma e.V. besiegeln ihre langjährige Zusammenarbeit offiziell und unterzeichnen im Rathaus den Vertrag.
Main-Post Artikel vom 18.05.2026 von Pressemitteilung
Der Chor freut sich über weitere Gesangsbegeisterte
Wenn Tasten Geschichten erzählen
Junge Pianisten zeigen beim „Tastenzauber“ ihr Können
Main-Post Artikel vom 12.05.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Ein Klavierkonzert kann leise beginnen und trotzdem große Wirkung entfalten. Genau das zeigte der „Tastenzauber“ der Sing- und Musikschule Würzburg im Bertold-Hummel-Saal des Mozartareals. Schülerinnen und Schüler verschiedener Klavierklassen präsentierten ein Programm, das weit mehr war als eine Abfolge gelernter Stücke: Es war ein Einblick in musikalische Entwicklung, in Konzentration, Mut und die Freude am eigenen Ausdruck. Das Programm führte vom Barock bis in die Gegenwart. Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn, Domenico Scarlatti, Friedrich Kuhlau, Frédéric Chopin und Claude Debussy standen ebenso auf dem Programm wie Stücke von Aram Khachaturian, Joe Hisaishi und Yiruma. Dadurch entstand ein abwechslungsreicher Bogen, der zeigte, wie vielseitig das Klavier klingen kann: klar und tänzerisch, kraftvoll und virtuos, lyrisch und nachdenklich. Besonders bemerkenswert war die Ernsthaftigkeit, mit der die jungen Musikerinnen und Musiker ihre Beiträge gestalteten. Manche Stücke verlangten technische Sicherheit, andere vor allem Ruhe, Klanggefühl und innere Spannung. Gerade diese Unterschiede machten den Nachmittag reizvoll. Man hörte nicht nur, was bereits sicher erarbeitet wurde, sondern auch, wie junge Menschen lernen, Musik mit Persönlichkeit zu füllen. Solche Auftritte sind ein wichtiger Teil musikalischer Ausbildung. Sie schaffen Bühnenerfahrung, stärken Selbstvertrauen und zeigen, dass Unterricht nicht nur im Übezimmer stattfindet. Wenn ein junger Mensch allein am Flügel sitzt und einen ganzen Saal zum Zuhören bringt, ist das ein pädagogischer Moment, der lange nachwirkt. Es musizierten Schülerinnen und Schüler aus den Klassen von Sven Floß, David Freund, Susanne Müller-Gorges, Friedrich Schässburger, Regina Scheiermann, Eva Tilly, Sven Witzemann und Angela Wünsch. Der „Tastenzauber“ machte deutlich: An der Sing- und Musikschule Würzburg wächst eine junge Klaviergeneration heran, die aufmerksam zuhört, mutig gestaltet und ihr Publikum erreicht.
Blech und Percussion im Rampenlicht
Matinee der Musikschule lockt zahlreiche Gäste ins MOZ
Main-Post Artikel vom 28.04.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Die Matinee der Sing- und Musikschule Würzburg für Blechbläser und Percussion wurde kürzlich zu einem gelungenen Konzertvormittag im Bertold-Hummel-Saal in der Hofstraße 11. Trotz des zeitgleich stattfindenden Residenzlaufs fanden zahlreiche musikbegeisterte Gäste den Weg ins Mozartareal und erlebten ein abwechslungsreiches Programm. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten Werke von alter bis neuer Musik und zeigten dabei die ganze Bandbreite ihrer Instrumente. Zu hören waren Solostücke, Beiträge mit Klavierbegleitung sowie verschiedene Ensemblebeiträge. Auf Trompete, Horn, Posaune und Schlagzeug überzeugten die jungen Musikerinnen und Musiker mit Spielfreude, Konzentration und beachtlichem Können. Beteiligt waren Schülerinnen und Schüler aus den Klassen von Philipp Klinger, Moritz Löffler, Bernhard Reußner, Markus Rothermel und Matthias Wallny. Das anspruchsvolle Programm machte deutlich, wie vielseitig die Ausbildung im Bereich Blechbläser und Percussion an der Sing- und Musikschule Würzburg ist. Besonders erfreulich war der erste Auftritt des neuen Percussionensembles aus der Klasse von Philipp Klinger, das beim Publikum auf große Resonanz stieß. So wurde die Matinee zu einem lebendigen musikalischen Schaufenster: Sie zeigte nicht nur die Fortschritte der einzelnen Schülerinnen und Schüler, sondern auch die verbindende Kraft des gemeinsamen Musizierens. Das Publikum dankte den Mitwirkenden mit viel Applaus für einen stimmungsvollen Konzertvormittag.
3. Kammermusik-Soirée auf hohem Niveau
Vielfältiges Programm und großer Applaus im Mozartareal
Main-Post Artikel vom 12.03.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Würzburg und Olomouc musizieren gemeinsam
Zum Jahresauftakt gaben das Sinfonieorchester der Sing- und Musikschule Würzburg und sieben tschechische Musikschüler ein Konzert.
Main-Post Artikel vom 17.02.2026 von Pressemitteilung
Delegation aus sieben Musikschülern reiste an
Chor der Stiftung Jungnikl begeistert weiterhin
Regelmäßige Auftritte in Seniorenheimen und beim Konzert im CCW
Main-Post Artikel vom 13.02.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Im Rahmen der jüngsten Sitzung des Stiftungsbeirats der Stiftung Jungnikl wurde erneut die erfolgreiche Entwicklung des Chores der Stiftung gewürdigt. Die Vorstände Andreas Straßer und Anne-Katrin Kuhn berichteten ausführlich über die vielfältigen Aktivitäten des Ensembles, das sich weiterhin großer Stabilität und hoher Motivation erfreut. Mehr als 20 Frauen und Männer proben wöchentlich in den Räumen der Sing- und Musikschule Würzburg. Neben der kontinuierlichen Probenarbeit tritt der Chor regelmäßig in Senioreneinrichtungen auf und leistet damit einen wertvollen kulturellen und sozialen Beitrag. Die Auftritte werden von den Bewohnerinnen und Bewohnern stets mit großer Freude aufgenommen. Ein besonderer Höhepunkt war die Mitwirkung des Chores am Weihnachtskonzert der Sing- und Musikschule Würzburg im Congress Centrum Würzburg (CCW). Der Vorsitzende des Stiftungsrates, Dr. Adolf Bauer, zeigte sich im Beirat sehr erfreut über die Beständigkeit des Chores und würdigte die aus seiner Sicht großartige Arbeit. Er dankte allen Chormitgliedern ausdrücklich für ihr kontinuierliches Engagement. Auch Stiftungsratsmitglied Peter Geiger und der stellv. Stiftungsratsvorsitzende Udo Feldinger betonten ihre Freude über die positiven Entwicklungen und die lebendige Chorarbeit. Die Stiftung Jungnikl sieht im Chor ein zentrales Element ihres kulturellen Engagements und freut sich über die nachhaltige und erfolgreiche Entwicklung dieser Gemeinschaft.
Viel Applaus beim Preisträgerkonzert
Musikschul-Talente begeistern im Mozartareal
Main-Post Artikel vom 02.02.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Dass klassische Musik auch junges Publikum und Familien begeistert, bewies das Preisträgerkonzert der Sing- und Musikschule Würzburg. Im gut besuchten Bertold-Hummel-Saal präsentierte eine Auswahl erfolgreicher Schülerinnen und Schüler einen beeindruckenden Querschnitt ihres Könnens. „Wer bei diesem Wettbewerb antritt, braucht Nerven wie Drahtseile“, hieß es in der Begrüßung mit Blick auf „Jugend musiziert“. Diese Nervenstärke stellten die Talente auch auf der Konzertbühne unter Beweis. Das Programm reichte von der Brillanz der Wiener Klassik bis zum humorvollen Musiktheater der Moderne, gestaltet von Preisträgerinnen und Preisträgern des zurückliegenden Regionalwettbewerbs. Den Auftakt machte Jakob Ziegler am Flügel, der mit einer Sonate von Muzio Clementi und einem Notturno von Fanny Hensel gleich zwei Epochen souverän verknüpfte. Valentin Styppa entführte mit Peter Tschaikowskys „August“ in die russische Romantik und ließ die Hektik der Erntezeit auf den Tasten hörbar werden. Für einen besonderen Farbtupfer sorgte das Violin-Duo Clara Goldschmitt und Elina Pax. Die Geigerinnen spannten den Bogen von barocker Eleganz (Guillemain) hin zu zeitgenössischem Witz: Mit Stücken aus Aleksey Igudesmans „Catscratchbook“ imitierten sie täuschend echt das Miauen und Kratzen von Katzen und sorgten für Schmunzeln im Saal. Im zweiten Teil dominierte große Klavierliteratur: Andreas Dörflein verzauberte mit den impressionistischen Klängen von Debussys „Clair de Lune“, während Babette Eller mit Mendelssohns „Phantasie in fis-Moll“ leidenschaftliche Dramatik bot. Den virtuosen Schlusspunkt setzte Sandro Pax mit Debussys „Prélude“, bei dem rasante Glissandi für einen effektvollen Ausklang sorgten. Das Konzert unterstrich die hohe Ausbildungsqualität an der Sing- und Musikschule Würzburg. Mehrere der aufgetretenen Talente haben sich für den Bayerischen Landeswettbewerb qualifiziert, der Ende März in Bamberg stattfindet. Das Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Applaus.
Verbandssieger mit 96 Punkten
Würzburger Blechbläserquartett zieht in den Landesentscheid ein
Main-Post Artikel vom 22.01.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Erfolge bei „Jugend musiziert“
Musikschule Würzburg mit zahlreichen ersten Preisen
Main-Post Artikel vom 21.01.2026 von Anne-Katrin Kuhn
Zusammenarbeit wird feste Kooperation
Matthias-Grünewald-Gymnasium und Sing- und Musikschule haben gemeinsame Ziele
Main-Post Artikel vom 19.12.2025 von Pressemitteilung
Ein neues Musikprojekt zeigt, wie 20 Minuten den Schulalltag verändern
Das Pilotprojekt SingPause wird in der Leonhard-Frank-Grundschule und in mehreren deutschen Städten erprobt und verzeichnet schnell erste Erfolge.
Main-Post Artikel vom 04.12.2025 von Pressemitteilung

















